Nabucco
Sa 24.4.27 Do 29.4.27 Mi 5.5.27 Sa 8.5.27 Fr 14.5.27 alle Termine
Dramma lirico von Giuseppe Verdi
Oper Großes Haus
©2013, Bernd Uhlig
©2013, Bernd Uhlig
©2013, Bernd Uhlig
©2013, Bernd Uhlig
©2013, Bernd Uhlig
©2013, Bernd Uhlig
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©2013, Bernd Uhlig
©2013, Bernd Uhlig
©2013, Bernd Uhlig
©2015, Bettina Stöß
©2013, Bernd Uhlig
Musikalische Leitung
Regie
Bühnenbild
Kostüme
Choreinstudierung
Musikalische Leitung
Regie
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Kostüme
Choreinstudierung
Musikalische Leitung
Regie
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Kostüme
Choreinstudierung
Musikalische Leitung
Regie
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Kostüme
Choreinstudierung
Musikalische Leitung
Regie
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Kostüme
Choreinstudierung
Nabucco
Ismaele
Zaccaria
Abigaille
Fenena
Oberpriester des Baal
Abdallo
Anna
Orchester
Nabucco
Ismaele
Zaccaria
Abigaille
Fenena
Oberpriester des Baal
Abdallo
Anna
Orchester
Nabucco
Ismaele
Zaccaria
Abigaille
Fenena
Oberpriester des Baal
Abdallo
Anna
Orchester
Nabucco
Ismaele
Zaccaria
Abigaille
Fenena
Oberpriester des Baal
Abdallo
Anna
Orchester
Nabucco
Ismaele
Zaccaria
Abigaille
Fenena
Oberpriester des Baal
Abdallo
Anna
Orchester
Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi
Libretto von Temistocle Solera nach dem Drama Nabuchodonosor von Auguste Anicet-Bourgeois und Francis Cornu
Uraufführung am 9. März 1842 in Mailand
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. September 2013
Libretto von Temistocle Solera nach dem Drama Nabuchodonosor von Auguste Anicet-Bourgeois und Francis Cornu
Uraufführung am 9. März 1842 in Mailand
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. September 2013
Zweifellos eine der bekanntesten Melodien der Operngeschichte – das ist der populäre Gefangenenchor «Va pensiero» aus Nabucco, der zu Verdis Zeit sogar als heimliche Nationalhymne Italiens galt. Daneben war es aber auch Verdis untrügliches Gespür für theaterwirksame Situationen, das Nabucco zum ersten großen Erfolg des Komponisten machten; auch fand Verdi hier zu seiner ganz persönlichen musikdramatischen Sprache. Den wirkmächtigen, kontrastreichen Chorszenen, die den babylonisch-hebräischen Konflikt, die Zerstörung des ersten Tempels zu Jerusalem und das babylonische Exil der Juden zum Thema haben, steht die Geschichte vom Zerfall einer Herrscher-Familie gegenüber: Abigaille und Fenena sind Halbschwestern, die beide den jungen Juden Ismaele lieben; ihr Vater, der Babylonierkönig Nebukadnezar, verfällt Wahnsinn und Verzweiflung. In der Titelpartie ist mit Nicola Alaimo ein charismatischer Bariton zu erleben, der ganz in der italienischen Tradition zuhause ist, neben ihm die strahlkräftige Saoia Hernández als Abigaille. Mit Antonino Fogliani steht ein feuriger Verdi-Dirigent am Pult.
Einführung Jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts
SpracheIn italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Spieldauer2 Stunden 45 Minuten / inkl. einer Pause nach ca. 75 Minuten
Altersangabeab 14 Jahren
KoproduktionMit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.
Wir danken unseren Partner*innen
Neuproduktionen 26/27
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